Verabschiedung unseres Schulleiters Matthew George am 18. Februar 2020

Unser Schulleiter Matthew M. George tritt im März eine Schulleiterstelle an der Deutschen Schule in Santiago, der Hauptstadt Chiles an. Er verlässt die Paul-Hindemith-Schule nach acht Jahren „mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, wie er selbst in seiner Rede sagte. Natürlich stellt, so George, die Leitungsaufgabe in Chile ihn vor eine neue Herausforderung und ermöglicht eine berufliche und auch persönliche Weiterentwicklung. Andererseits betont er, sich nur ungern vom Kollegium, von seinem Schulleitungsteam, der Schülerschaft und allen Mitarbeiter*innen der Schule zu trennen. Bei der Verabschiedung sprachen unser Schulsprecher und die Schulsprecherin, es sang der Schulchor, begleitet von Herrn Metzner von der Musikschule. Auch Mitglieder des Fördervereins, des Schulleitungsteams, der Schulsozialarbeit und des Personalrats kamen zu Wort. Die Redenden betonten unter anderem, dass es Herrn George gelungen war, sehr gute Kontakte im Gallus und in der Stadt Frankfurt zu knüpfen oder zu festigen. Aktiv gestaltete er die Planung des Bildungscampus Gallus mit. Er etablierte unseren „Bikepool“ sowie die Jahrgangsversammlungen und führte Kleidung mit Schullogo ein, um nur ein paar Dinge zu nennen, mit denen Herr George unserer Schule seine eigene Prägung gab. Die Sechszügigkeit allerdings, mit der unsere Schule seit einigen Jahren konfrontiert ist, konnten weder Herr George noch das Kollegium abwenden - auch darüber sprachen die Redner*innen. Schließlich las unser Kollege Oliver Gunkel noch das wunderbare Gedicht „Keine gute Idee“ von Christian von Aster, das unseren Schulleiter und uns alle ermutigt, auch ungewöhnliche und zunächst abwegige Ideen anzunehmen, zu kultivieren und zu integrieren. Lieber Herr George, lieber Matthew, wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg für Ihre Zeit in Santiago: „Adiós und hasta la vista!“

Verabschiedungen am Ende des Schuljahres 2018/2019

Am 26.06.2019 wurde Frau Deiß in den wohlverdienten Ruhestand feierlich entlassen. 24 Jahre hat sie an der PHS die Fächer Mathematik, Gesellschaftslehre und Arbeitslehre unterrichtet. Daneben waren ihre Koch-Kurse und die leckeren Ergebnisse (Wahlpflichtunterricht) sowohl bei Schülern als auch bei Lehrerinnen und Lehrern äußerst beliebt. Bei ihrer Verabschiedung unterstrich der Schulleiter Herr George, dass sie von ihren Kolleginnen und Kollegen als sehr hilfsbereit, stets freundlich, zuvorkommend, kollegial und generell „geradeaus“ im täglichen Miteinander gewesen ist. Mit Frau Deiß verliert die PHS eine langjährige und überaus engagierte Lehrerin, die bei ehemaligen und aktuellen Schülern einen positiv prägenden Eindruck hinterlassen hat. Wir werden Frau Deiß sehr vermissen. Feierlich verabschiedet wurde weiterhin Frau Warnke, die im nächsten Schuljahr zur KGS Niederrad wechselt. Dort wird sie in Zukunft das Schülerrudern dieser Schule aufbauen. Damit erfüllt sich die begeisterte Sport-Ruderin einen ersehnten Traum. In Erinnerung bleiben viele an unserer Schule durchgeführten Kunstprojekte, die sehr aufwändig und über die Schule hinaus Aufmerksamkeit erregt haben. Besonders schön sei an das Projekt aus dem Jahr 2014 mit dem Installationskünstler Mathias W. und der VGF erinnert. Gemeinsam mit Schülern der PHS wurde eine historische Straßenbahn zum Kunstobjekt umgestaltet, um ein Zeichen für ein tolerantes Europa zu setzten. Die Straßenbahn wurde mit 200 beleuchteten Globen ausgestattet und fuhr an einem Abend durch die City von Frankfurt. Frau Warnke setzte häufig Kunst- und Theaterprojekte um, die sich mit den aktuellen Themen Toleranz und Nachhaltigkeit befassen. Wir bedanken uns bei Frau Warnke dafür, sie diese Werte den Schülern sehr greifbar und sichtbar weitergegeben hat. Des Weiteren müssen wir uns schmerzlich von Frau Weigand verabschieden, die nach Norddeutschland umzieht, um näher bei ihrer Familie zu sein. Frau Weigand war Deutsch-Fachvorsitzende und hat diesen Vorsitz mit viel Elan, neuen Ideen und großem Fleiß ausgefüllt. Sie hat in dieser Funktion ein neues, verbindliches Deutsch-Curriculum erstellt. Sie war zudem Klassenlehrerin in den Jahrgängen 5-7. Ihre Schüler werden sie sehr vermissen. Wir verlieren eine engagierte Lehrerin, die fachlich und menschlich schwer zu ersetzen sein wird und wünschen ihr an ihrer neuen Schule in Norddeutschland alles erdenklich Gute. Außerdem möchten wir uns bei Frau Weber verabschieden, die nur kurz an der PHS tätig gewesen ist und im kommenden Schuljahr den Auslandsschuldienst antreten wird. Ihr Weg führt sie nach Mexico. Dort wird sie an einer mexikanisch-deutschen Schule als Lehrerin tätig sein. Schließlich gratulieren wir Frau Schwarz, die ihr zweites Staatsexamen bestanden hat und uns ebenso verlassen wird.
Verabschiedungen