Präsentation des Projekts „Lost in communication“ Komm...uni...zieren. Was bedeutet überhaupt Kommunikation, welche Formen von Kommunikation gibt es und kann man sie sammeln und ausstellen? Mit diesen Fragen im Gepäck sind Jugendliche der 7. und 8. Jahrgänge der Paul-Hindemith-Schule losgezogen und haben eine Woche in den Osterferien intensiv das Museum für Kommunikation in Frankfurt erkundet. Ihr Ziel war es, selbst neue Erfahrungen zu sammeln und gleichzeitig anderen Jugendlichen Begegnungen im Museum zu ermöglichen. Aus ihren Eindrücken und Ideen entwickelten sie ein performatives Theaterstück mit Videoclips und wurden dabei von der Theaterpädagogin Klara Buchtova und der Filmemacherin Marianna Brzostowski begleitet. Entstanden ist ein interaktiver Parcours durch das Museum von und für Schüler. Er führt an Orte und Exponate, die von den Jugendlichen als besonders spannend wahrgenommen werden und an denen Kommunikation sichtbar wird. Zum Abschluss des Projekts „Lost in communication“ am Donnerstag, den 7. Juli, um 10 Uhr lädt die Projektgruppe andere Schülerinnen und Schüler ein. Sie können sich auf einen außergewöhnlichen Weg durch die Welt der Kommunikation freuen, ihre eigenen Wahrnehmungen und Sichtweisen einbringen und das Museum auf unterhaltsame Weise kennenlernen. Das Projekt wurde im Rahmen der Förderung „Museum macht stark“ des Deutschen Museumsbundes und in Kooperation mit dem Museum für Kommunikation, der Jugendhilfe in der Paul-Hindemith-Schule und dem Medienprojektzentrum Offener Kanal (MOK) Rhein-Main umgesetzt. „Museum macht stark“ ist ein Aktionsprogramm für Kinder und Jugendliche im Rahmen der Initiative „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Julia Bastian, Museum für Kommunikation Frankfurt am Main
Beschriftungstext 7
„Lost in communication“
Loombänder